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<pre>Immerhin droht das Gastspiel eine Problematik abermals in den Blick zu rücken, die bereits im Zuge der quälenden Negativserie allgegenwärtig war.  <p> Und dass Zugänge wie Marlon Ritter (von Fortuna Düsseldorf) oder Mohamed Dräger (ausgeliehen von Freiburg) in der Lage dazu sind, Paderborn gleich in den ersten Partien weiterzuhelfen, ist zumindest nicht garantiert.  <p>  Nachdem die Tore von Khelifi und Biada das Spiel in die gewünschten Bahnen lenkte, schien dem Team noch nicht einmal nach dem aus dem Nichts kassierten Anschlusstreffer Gefahr zu drohen — wenngleich es der Gastgeber fast schon sträflich versäumte, den Sack vorzeitig zuzuschnüren. <p> Vor allem die Defensive hat sich bislang als die große Stärke der Würzburger erwiesen. Bereits vier Mal spielten sie bislang „zu Null“. Außerdem hat der Aufsteiger mit Nejmeddin Daghfous (sieben Vorlagen) auch noch den besten Vorbereiter der gesamten Liga in seinen Reihen. <p>  Beim Club wird ein „Zurück zur Raute“ erwartet. Trainer Klauß muss verletzungsbedingt ohne Hübner, Besong, Köpke und Lohkemper auskommen. Zudem fehlt Schäffler nach seiner Roten Karte.  </pre>


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<pre>Aufgrund der zuletzt souveränen Auftritte der Stuttgarter sehen die Wettanbieter den VfB in Heidenheim im Vorteil und gehen eher von einem Auswärtserfolg des Aufstiegsaspiranten aus.  <p> Nach zuletzt vier Spielen in Folge ohne Niederlage glaubte sich Dynamo Dresden auf bestem Wege, endgültig zum Spitzentrio der Bundesliga aufschließen zu können. Die unerwartete Pleite gegen St. Pauli setzt den Aufsteiger vor dem Duell mit den 96ern nun allerdings unter Druck, zumal Dynamo in den vergangenen Heimspielen nicht mehr überzeugen konnte.  <p>  Die Ironie daran: In der Fremde waren die „Kleeblätter“ in der Vorsaison so schlecht wie kein anderes Team — nur 9 Punkte und einen Sieg konnten sie auf fremden Platz feiern. Diese Auswärtsschwäche hätte ihnen fast den Verbleib in Liga zwei gekostet. <p> Die Eisernen sind derweil gezwungen, das Aufstiegs-Pferd von der entgegengesetzten Seite aufzuzäumen: Nach dem samstäglichen Termin in Hannover haben sich auch noch Gastspiele bei den beiden unmittelbaren Verfolgern in der Pipeline versteckt. <p>  Verhindern können dies, neben dem 16. aus Bielefeld, natürlich nur die St. Paulianer selbst — wofür angesichts von nur einer Pleite in den jüngsten sieben Partien auch einiges spräche. Wäre da nicht der Ausfall von „Lebensversicherung“ Aziz Bouhaddouzâ€¦  </pre> 


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<pre> Dagegen haben die Sachsen eine ungleich solidere Heim-Bilanz zu bieten — in der ersten Saisonhälfte blieb das Team von Daniel Meyer nur gegen Sandhausen und den HSV mit leeren Händen zurück.  <p> Nach dem DFB-Pokal ist vor der Liga! Am Freitag (18:30 Uhr) eröffnet der SV Darmstadt mit der Partie gegen den MSV Duisburg den Spieltag der Liga.  <p>  Trotz der Heidenheimer Heimstärke erwarten wir ebenfalls einen dominanten Auftritt der Schwaben und tippen auf einen Sieg des VfB Stuttgart, der damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Aufstieg machen könnte. <p>  Zudem sind die Hanseaten die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga und in der Fremde noch unbesiegt. <p>  Ob es da eine Rolle spielt, dass alle Duelle in der Bundesliga mehr als 2,5 Tore zu bieten hatten? Die Offensiven zumindest stehen durch diese Hypothek ganz besonders im Fokus der Aufmerksamkeit.  </pre>


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<pre> Fest steht: Bereits am Spieltag lastet großer Druck auf ihm! Ein Derby-Dreier gegen die Münchener Gäste käme da natürlich gerade recht. Vermutlich ist dies trotz zweier Siege in der Vorsaison jedoch leichter gesagt als getan.  <p> Dabei war die Zuversicht nach den Siegen gegen Köln und Duisburg sehr groß gewesen.   <p> Lediglich einen Sieg verbuchten die Oberbayern in zehn Heimspielen; nur Duisburg steht aktuell noch schlechter da. <p>  Auch beim jüngsten 1:2 in Bochum durften die Sachsen bis zur nahezu letzten Sekunde auf etwas Einträgliches hoffen, nachdem Pascal Testroet seine Farben bereits in der Minute in Führung schoss.  <p> Trotz der jüngsten Negativserie sehen die Wettanbieter Greuther fürth aufgrund des Heimvorteils in der leichten Favoritenrolle. Wir erwarten allerdings ein ausgeglichenes Spiel, in dem auswärtsstarke Dresdener zu ihren Chancen kommen werden.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 26.02.2019, 18:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dazu kommt, dass Hamburgs Defensive zumeist nur wenig zulässt: Alleine in den letzten sieben Liga-Spielen verbuchte sie fünf „Shutout“.  <p>  Der 4:3-Auswärtserfolg beim Karlsruher SC hat den Dresdnern bereits vorzeitig den Platz unter den Top 5 gebracht. für eine kurze Zeit spielte die SGD sogar um den Aufstieg mit. Nach dem vierten Spieltag durften die Dresdener als Zweitplatzierter ungewohnte Höhenluft schnuppern und redeten lange Zeit um den Aufstieg mit. <p>  Quoten Stand vom 27.2.2019, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Kaan Ayhan und Emmanuel Iyoha stellten schon nach sieben Minuten den 2:0-Endstand her. „Wir sind in beiden Spielen ohne Gegentor geblieben. Wir haben gesehen, dass wir vor niemandem Angst haben müssen“, freute sich Marlon Ritter. Plötzlich träumt man bei der Fortuna von der Bundesliga.  </pre>


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